PROPAGANDATAPE

“AWAITING THE STORMS”

INDEX :

VOICES FROM THE DARK SIDE (Germany / Online-Magazine)
FATAL UNDERGROUND (Germany / Printfanzine) ( N e w  ! ! ! )
EISZEIT MAGAZIN (Germany / Online-Mag) ( N e w  ! ! ! )
AD NOCTUM/STREETCLEANER (Germany / Online-Magazine & Printfanzine)
AGONIA WEBMAGAZINE (Poland / Online-Magazine)
MORDOR MAGAZINE (Switzerland / Online-Mag)
NOCTURNAL HALL (Germany / Online-Magazine)
WALLS OF FIRE (Germany / Online-Mag)
EARSHOT (Austria / Online-Mag)
NEMESIS (Germany / Printfanzine)
RUHRMETAL 2002 (Rehearsaltape 2001) (Germany / Printfanzine)
POSSESSED (Germany / Online-mag)


VOICES FROM THE DARK SIDE” (Germany / Online-Magazine)

upcoming full length album “In Pain We Trust Relicts For Revenge”, to be released at the end of october 2002. ETERNAL PAIN are hailing from Germany and started out in 1996, back then covering a lot of old school Metal classics by RUNNING WILD, SODOM and TANKARD as well as material of the MISFITS. As the years went by they became more and more aggressive sounding, which already leads us to this little tape here. Their current musical direction could easily described as thrashin’ Death Metal or deathly Old School Thrash. Unlike many other bands within this genre, ETERNAL PAIN luckily seem to have the necessary feeling for it and never ever sound pathetic or retro. It seems to pay off now that they kind of grew up on and musically worshipped the above mentioned old acts in their early days. So, what you get now is the logical continuation from there, just with matured musicianship and songwriting qualities. Parts of the material remind me on early KREATOR (“Endless Pain” period), but with a more diverse writing style. Certainly not perfect yet, but highly motivated and blessed with the necessary dedication. If you’re interested in one of the last few copies of this promo tape, just send 2 Euro for postage and packaging to: XXX

This seven song promo cassette is a little taster of things to come... The entire material (which still needs to be mixed properly), plus seven more tunes will be featured on the band’s



“FATAL UNDERGROUND” (Germany / Printfanzine)

Ganze 6 Jahre tümmelt sich die Band nun schon im Underground rum und werden ’nen ganzen Arsch von Leuten wohl auch schon ein Begriff sein. Bei dem mir vorliegenden Demoteil handelt es sich aber um keine direkte Veröffentlichung, sondern eher um einen Appetitanreger für die kommende CD, welche wohl irgendwann Ende diesen Jahres / Anfang nächsten Jahres erscheinen soll. Obwohl die Band auf ihrem Infoblatt selber meint, nicht fest in eine musikalische Sparte zu passen, so ist doch sehr deutlich Ihre Vorliebe zum Thrash erkennbar. Dafür steht wohl eindeutig ihr Rhythmusaufbau und die Art des Gesangs, der so ein klein wenig an Mille erinnert. Allerdings zeigt man seine Thrashambitionen nicht lupenrein, denn auch einiges an fetten Death Metal Sounds gibt’s hierbei zu erhaschen. Und genau diese sind es dann auch, die den „Eternal Pain“ – Sound noch fetter und brutaler machen. Was die 5 Mannen hier mit den 7 Stücken an den Tag legen, macht schon richtig Spaß und führt bei mir unweigerlich dazu, an meine Jungmetallerjahre mit einem Seufzer zurückzudenken. Die Band setzt zwar mit ihrer Mucke nicht unbedingt auf Neuerungen, sondern eher auf Altbewährtes. Aber dies ist mir ehrlich völlig schnurtzegal, da Ihre Mucke doch zu begeistern weiß. Soweit ich informiert bin, gibts für 2 Euro dieses Promotape zu ergattern. Wer bis zum erscheinen der ihrer CD die Zeit nicht abwarten kann, sollte hier zuschlagen.


“EISZEIT MAGAZIN (Germany / Online-Mag)

Die Jungs werkeln bereits seit 1996 an ihren Instrumenten und das hört man an der Musik, die bei "Awaiting The Storms" herausgekommen ist ! Zudem scheint ihnen das Musizieren auf die Dauer auch nicht langweilig geworden zu sein, denn die Spielfreude ist es, die den Liedern einen ganz eigenen Charme verleiht. Die Musik lädt zum Köpfekreisenlassen ein und eben nicht nur aufgrund der Spielfreude der Jungs, sondern auch aufgrund der gut nachvollziehbaren Songstrukturen, eingängiger Rhythmik und der anständigen Aufnahmequalität. Musikalisch bewegen sich ETERNAL PAIN in den Weiten der metallischen Vielfalt, bzw. genauer gesagt in der Schnittmenge aus viel Thrash- und ein wenig Death Metal. Der Gesang ist zwar tief, dennoch nicht grunzend sondern eher raspelrauh, und auch von der Instrumentierung her befindet man sich nicht wirklich im Todesbleibereich, so manche Passage läßt vermuten, daß man wohl auch ganz gerne mal den echten "Heavy Metal" gehört hat. Und genau diese Mischung macht die Mucke wahrscheinlich so unwiderstehlich, da hier noch die Partylaune des Metals von vor zehn Jahren durchkommt (Achtung: Partylaune nicht mit Fun-Metal verwechseln!). Nicht schneller, tiefer, härter ist hier das Motto, sondern vielmehr eine halswirbelankurbelnde eingängige und mitbangfreundliche Grundlage für gute Laune darzubieten, ohne aber auf die dafür notwendige Härte und Aggression zu verzichten. Dieses Tape gibt es in der Form zwar nicht mehr, aber dafür die CD-Variante mit insgesamt 14 Stücken für 10,- €. Und die solltet ihr auf jeden Fall bestellen !

Einfach geil!


“AD NOCTUM/STREETCLEANER“ (Germany / Online-Magazine & Printfanzine)

Seit langem mal wieder ein Promo Tape hier in dieser Sparte. Und ein ziemlich gutes noch dazu. Rechtzeitig vor der Veroeffentlichung der Debuetscheibe "In pain we trust - relicts for revenge" schmeisst die Band nun noch ein Demo Tape unters Volk, um einen auf die folgende CD hungrig zu machen. Eternal Pain verbinden Trash Metal mit Death Metal und heraus kommt ein ziemlich ueberzeugendes Gebraeu eben dieser beiden Stile. Die Songs sind ziemlich aggressiv und gehen schon nach wenigen Durchlaeufen ins Ohr. Besonders gefaellt mir die Gitarrenarbeit der Jungs, denn was hier zum Teil fuer Solos zu hoeren sind, duerfte den einen oder anderen doch verwundern! Auch das Songwriting ist schon recht ausgepraegt bei Eternal Pain, so dass eigentlich keine Lueckenfueller zu finden sind sondern wirklich 7 ueberzeugende Trash/Death Granaten in Reinkultur. Auch das Tempo wird sehr geschickt variiert und unterstreicht die Tatsache, dass die Band viel Wert auf Abwechslung legt. Gelungen ist auch der coole Gesang von "Blackskin", der sich wirklich sehr positiv bei den Songs bemerkbar macht. Also ich bin wirklich gespannt was da auf einen in naher Zukunft mit der CD zukommt, ich erhoffe mir viel und ich habe auch hohe Ansprueche an das Teil, denn neugierig hat mich das Tape allemal gemacht und ich freue mich, dass es sogar ganz in meiner Naehe so ueberzeugende und interessante Newcomer Metal Bands gibt, die man im Auge behalten sollte. Wenn jemand nicht bis zum Erscheinungstermin von "In pain we trust - relicts for revenge" warten kann, dann sollte man unbedingt 2,50 Euro an die Band schicken um dieses Tape zu ordern! Ich bin ja mal auf die Fortsetzung gespannt...


“AGONIA WEBMAGAZINE“ (Poland / Online-Magazine)

It seems that Germany - once again - relives a Thrash Metal storm! At least in the undergound... But hell, bands like Witchburner and recently Eternal Pain makes it a honey for those who are thirsty looking forward to listening to some more Thrashy pieces. I can guarantee that the German band makes you all pleasure playing tight, banging wild and ridding with fury and agression of real metal bangers. The tape is just a sampler of band's possibilities.

The sound is good, arrangemnts clear but I am sure it's just the beginning and a real calss of the band will be unveild on their upcoming full-lenght album - out in October!! 4 / 6


“MORDOR MAGAZINE“ (Switzerland / Online-Mag)

Eternal Pain haben mich diese Tage mit ihrem neuen Demotape beliefert. Schon beim ersten Song des Tapes, wird mir klar das ETERNAL PAIN auf diesem Demo nichts mehr anbrennen lassen. Sie donnern mit einer enormen Geschwindigkeit los, powervolle Death /Thrash Rhythmen knallen mir um die Ohren. Mit purer Aggression gehen sie zu werke, ein Killerriff folgt dem nächsten und das mit einem infernalischen Tempo. Dabei sind viele Stilistische Wechsel auszumachen, von heissen Thrash Riffs über technisch –powervollen Death Metal bis hin zu Black Metal Einflüssen ist alles zu hören. Die Abwechslung die ETERNAL PAIN hier an den Tag legt macht es aus, sie jagen von einem Part in den nächsten und wechseln zwischen den verschieden Stillen als währe es nichts. Ganz besonders Hasserfüllt kommt der teilweise Clean gespielte Anfang vom Song HAIL THAT DAY rüber. Auch hier wird wieder fleissig gewechselt es gibt die absoluten Nackenbrecher Riffs und schnelle Raffelrifs die selbst grosse Black Metal Bands nicht besser spielen könnten. Dazwischen hängen die Jungs dann noch das eine oder andere supergeile Gitarrensolo, ja machen wir doch mit links............! Krass Jungs..............!!! Auch auf der nächsten Seite das Tapes drücken die Jungs das Gaspedal noch mal bis zum Anschlag runter. Über die spielerische klasse der Gitarristen muss ich wohl kein Wort mehr verlieren, es ist einfach nur genial. Aber nicht nur die Gitarristen sind überragend auch der Rest der Band ist unglaublich. Die Leistung des Schlagzeugers ist wohl als erstes zu nennen. Dieser Arbeitet sich den verdammten Arsch ab, er Hämmert sich die Seele aus den Leib. Er liefert trotz Höllischen Tempo immer den richtigen Beat zum Sound und wechselt dabei noch mehr als seine Gitarren Kollegen. Gesanglich wird auch für Abwechslung gesorgt und es gibt eingie verschieden Stimmen zu hören, aber eins haben sie alle gemeinsam, alle samt sind mächtig böse!! Natürlich hat die Band auch einen Bassisten, leider kann ich nicht wirklich viel über ihn schreiben, er geht im ganzen Gemetzel ein wenig unter. Aber ich nehme mal an der er nahe zu so gut ist wie der Rest der Band. Jeder der sich mal wieder ein richtig gnadenloses aber nicht Hirnloses Album reinziehen möchte kann das hier bedenkenlos machen. Was ETERNAL PAIN hier fabriziert haben ist extrem und eigentlich viel zu gut um nur auf ein Tape gepresst zu werden. Gebt den Jungs einen guten Plattenvertrag und sie werden manchen grossen Bands das fürchten lehren.

10 von 10


“NOCTURNAL HALL“ (Germany / Online-Magazine)

Mit „Awaiting the storms“ schicken uns die Hessen von ETERNAL PAIN einen kleinen Vorgeschmack zu Ihrem Ende 2002 erscheinenden Debut In Pain we trust – Relicts for revenge ins Haus.

Die Band gibt es seit 1996 und hat bereits die üblichen Line-Up Wechsel hinter sich. Es scheint, dass ETERNAL PAIN nach jeden dieser internen Bandquerelen nur noch stärker und aggressiver hervorgegangen sind.

Die mir auf diesem Demotape vorliegenden 7 Stücke sind nach Aussage von Gitarrist Sven nur als Rohfassung von dem zu bewerten, was später den Weg auf die CD finden soll. Nun ja, der Sound ist nicht gerade berauschend, hat aber ein gewisses Flair, der mich an die frühen 80er erinnert, als Tapetrading noch das große Ding war ;-) (der schlechte Sound kann aber auch an meinem alten Tapedeck liegen....)

Musikalisch hat man sich eher dem alten Oldschool Thrash Metal verschrieben. Bereits der erste Song Wrath Of Raging Times gibt einen Querschnitt von dem wieder, was uns hier erwartet: melodiöser Thrash Metal mit viel Gitarrenarbeit, Solis und griffigen Riffs. Place Of No Return legt an Geschwindigkeit mächtig zu und hier kommen dann auch die Double Bass richtig zur Geltung. Die Songs werden immer wieder mit Breaks aufgelockert und jeweils mit langsamen melodiösen Parts oder der ein oder anderen Blastattacke versetzt. Das Ganze kommt ziemlich druckvoll rüber und ist absolut bangtauglich ! Der Gesang ist vielleicht eher untypisch für dieses Genre, könnte man dem Death Metal zurechnen. Schwer ist es, ETERNAL PAIN mit irgendjemand zu vergleichen. Am ehesten würden wohl Bands wie Onslaught, vielleicht alte Rage und ein bisschen alte Destruction passen. Auch alte Flotsam & Jetsam fallen mir da ein. Die Band zieht selbst Vergleiche zu alten Running Wild Zeiten. Hmm, paßt meiner Meinung nach aber auch nicht wirklich.

Fazit: Ausgehend von diesem Demo Tape ist sicherlich noch einen Menge zu tun, um die Songs in annehmbarer Pracht auf Langrille zu fräsen. Also muss man wohl abwarten, bis das Debüt veröffentlicht ist, um dann zu sehen, wie sich ETERNAL PAIN präsentieren können. Live machen sie sicher ’nen Höllenspaß. Inwieweit sie sich mit diesem Stil durchsetzen können, bleibt abzuwarten, aber Destruction gibt’s ja auch immer noch.

Apropos ... auf dem Tape Booklet sind 7 Tracks aufgeführt, aber gehört hab ich max. 4. Entweder sind die Stücke extrem kurz und gehen permanent ineinander über oder die Jungs haben nicht alles draufgepappt...oder meiner einer hat komplett was auf den Ohren, ist ja auch möglich ... ;-) Und Jungs, schafft Euch mal ’ne Homepage an ! Wer mehr wissen will, der wende sich vertrauensvoll an:


“WALLS OF FIRE” (Germany / Online-Mag)

Sieben Lieder präsentieren uns auf vorliegendem Promotape „ Awaiting The Storms“ fünf Jungens aus der Nähe von Frankfurt, die sich den wenig innovativen Namen ETERNAL PAIN zugelegt haben. Auch die Mucke des Quintetts ist mit dem Attribut innovativ nicht zu beschreiben. Dazu ist die Eigenständigkeit noch viel zu unausgereift, denn zu oft werden alte (deutsche) Thrash und Death Kapellen zitiert. Was dieses Tape schon interessanter macht, ist die Art und Weise wie die Band diese Anleihen rüberbringt. Nämlich mit ordentlich Druck und Intensität. Sicher, der Sound ist selbst für ein Promotape nicht mal überragend. Aber gerade deswegen ist es umso bemerkenswerter, wie es die Band geschafft hat den einzelnen Songs die nötige Heavyness zu verpassen. Ebenso beachtlich ist die Geradlinigkeit mit der die Songs vorgetragen werden. Akzente können dabei insbesondere die Gitarrenfraktion und das variable Drumming setzen. Der Band ist anzumerken, das sie mit einer gehörigen Portion Spielfreude an ihre Songs herangeht, die sich auch an etlichen Stellen auf den Hörer überträgt. Von daher ist ETERNAL PAIN schon mal etwas geglückt, was vielen anderen, auch größeren, Bands nicht gelingt. „Awaiting The Storms“ ist mit Sicherheit kein Tape, was den Underground geschweige den Mainstream in Aufruhr versetzen wird, weil es der Band einfach noch an Souveränität fehlt. Aber wie im Bandinfo ersichtlich wird, ist dies auch überhaupt nicht das Ziel. Verweigert sich die Band nach eigenen Aussagen doch sämtlichen Labelkontakten und fest bindenden Verträgen. Ein mehr als beachtlicher Standpunkt! Kontaktadresse: Sven Klaka, Mühlgasse 13a, 63654 Büdingen oder Eternal-Pain@gmx.de


“EARSHOT” (Austria / Online-Mag)

ETERNAL PAIN wurden bereits 1996 gegründet, allerdings verhinderten zahlreiche Line-Up Wechsel exzessives Touren und somit galten die Deutschen bisher als Geheimtipp im Underground, wobei der thrashige Death für viele Vertreter der Death Metal-Fraktion vorschnell als zu weich und melodiös abgestempelt wurde, während der "Altmetaller im IRON MAIDEN-Shirt" vorschnell die Musik als "brutales Gerümpel" abtat - das sollte sich mit "Awaiting the storms" langsam ändern, immerhin überzeugen die sieben darauf dargebotenen Songs durch ihren bangtauglichen Charakter und versprühen ein gnadenloses "right into the face until you die"-Feeling - was allerdings sehr wohl negativ auffällt, ist der extrem dünne und miese Sound. Da es sich hierbei allerdings nur um eine Promo-Version handelt und mir die Band versichert hat, dass der Sound am Endprodukt um Längen besser und druckvoller sein wird, sei darüber mal hinweggesehen.

Als Einflüsse gibt das Quintett RUNNING WILD und Bands aus der NWoBHM-Periode an, wobei ich dem auch noch GUILLOTINE, alte DESTRUCTION, SODOM und KREATOR, sowie zu geringen Teilen auch ältere SEPULTURA sowie MASSACRE hinzufügen würde.

Obwohl mir die älteren Aufnahmen nicht bekannt sind, kann ich mit der Band dennoch übereinstimmen, wenn sie von sich behauptet, dass "sie sich im aktuellen Lineup musikalisch aggressiv-wuchtig und schnell" präsentiert - ähnlich wie bei den Göttern GUILLOTINE wird durchwegs geholzt, gleichzeitig wird aber auch nicht auf einige grandiose Soli im Stile IRON MAIDEN vergessen.

Ein besonderer Glanzpunkt der Band ist auch der hervorragende Schreihals - oder "Höllenhals", wie ihn die Band liebevoll nennt - Benjamin "Blackskin", der sich auf "Awaiting the storms" äußerst variabel präsentiert, immerhin reicht seine stimmliche Bandbreite von aggressiven Thrashshouting der Marke KREATOR oder GUILLOTINE, bis hin zu fiesem Keifen der Marke DESTRUCTION und kehligen Death-Grunts.

Abgesehen vom bereits angesprochenen Grotten-Sound, den man höchstens bei einer old-school Black Metal Combo tollerieren würde, ist den Deutschen mit "Awaiting the storms" ein ausgereiftes, abwechslungsreiches Demo gelungen, das ob extrem geilem Songwriting bei besserer Produktion sicher gewaltigen Anklang finden kann und auch wird. Inzwischen verbleibe ich mit (soundbedingten) 5.5 Punkten, mit starker Tendenz nach oben!

5.5 Punkte (von 7 Punkten)



POSSESSED (Germany / Onlinemag)

Eternal Pain stammen aus diesem Lande ( Friedberg )und wurden in 96 gegründet, da gerade eine gähnende Grungewelle vorhanden war. Ja, das war eine harte Zeit stimmt, diese ganze komischen Freaks. Na ja, der richtige Metaller überlebt sowieso alles. So auch Eternal Pain. Die Philosophie der Band lautet:"Metal", scheiß egal, ob Heavy, Death, Black oder Thrash. Bei diesem Exemplar mit den 6 Songs drauf handelt es sich lediglich um eine Rohmix und damit um eine Promoversion. Man, die Burschen scheißen aug neue Sachen, kommen sehr altbacken daher und gehen absolut die alte Thrash - Schiene. Besonders die Songs:"Hail that day + Mankind`s worth " erinnert mich an Kreator. Die 6 Songs zelebrieren meiner Meinung nach einen guten Thrash - metal, der mit einer ordentlichen Portion Black und auch ein wenig Death - Metal rüberkommt und alle, die Kreator mögen, die es alt mögen und diesen ganzen neuen Scheiß Miste finden, werden Eternal pain sicherlich auf ihren Wunschzettel für Weihnachten setzen, denn im November soll die Scheibe dann rauskommen und 14 Songs enthalten. Wenn die anderen de Standard dieser Songs halten, wäre es geil. Mal abwarten. Das Album wird dann:"In Pain we trust - Relicts for Revenge " heißen. Thrash till death, yes.

“NEMESIS“ (Germany / Printfanzine)

Seit 1996 wursteln diese fröhlichen Gesellen schon in der metallischen Landschaft rum und hauen uns hier eine Kostprobe ihres aktuellen Schaffens vor den Latz. Los geht’s furios mit einem Song, der stark in die melodische Death-Metal-Richtung geht und dessen Gitarrenarbeit auch in irgendeinem Göteborger Proberaum geschmiedet worden sein könnte. Die restlichen Lieder entfernen sich dann ein gutes Stück weit von der eingeschlagenen Richtung und gehen eher in die Oldschool-Death/Thrash-Ecke. Lasst es mich so umschreiben: Die Saitenfraktion sägt, dass man die Späne regelrecht fliegen sieht, verzichtet aber auch nicht darauf, hie und da zu zeigen, dass sie ordentliche Soli abziehen können. Der Drummer liebt seine Doublebass und der Sänger grinded ordentlich in der Landschaft rum (für meinen Geschmack fast ein bissle zu sehr). Bei alledem zeigen sich ETERNAL PAIN aber auch darauf bedacht, dass ihr Süppchen am Ende schön eingängig rüberkommt und gut im Ohr hängen bleibt. Und das gelingt absolut ! Und als wäre das noch nicht genug, kommt jetzt noch ein Hammer: Das Tape gibts umsonst ! Ihr kriegt „Awaiting the storms“ zwar auch ohne, aber ich denke es wäre ein guter Zug, wenn Ihr den Jungs wenigstens die Briefmarke schickt.



OTHERS:


“RUHRMETAL – 2002” (Rehearsaltape 2001) (Germany / Printfanzine)

Rumpel, Polter, Rausch ! Der Sound des Tapes ist ziemlich fürn Arsch, aber daher auch irgendwie wieder total kultig ! Erinnert mich so ein biksen an das, was man so von alten Sodom Tapes her kennt... Thrash gibbet auffem Tape hier nämlich zu hören ! Ist ziemlich cooler, sogar der Sänger gefällt mir :)

Die Kassette ist eigentlich auf 66 Stück limitiert, weil die Herren Musikers gezz demnächst ins Studio wollen und mal ne CD einspielen wollen, abba wenn ihr ganz unterwürfig den Sven Klaka, wohnhaft Mühlgasse 13a in 63654 Büdingen (Dat is inner Wetterau, der Kornkammer von Hessen... Hab ich nich gut Geographie gelernt ?? Feiert mich!) kontaktiert, dann überspielt er euch auch bestimmt eins für 5 Mark inkl. Porto bzw. den Betrag in Euro umgerechnet! (Juhuuu – der Mann kennt die Wetterau – Applaus, Applaus, Applaus !!!!!!!! Da krichste nochmal n’ Äppler dafür, ok ??? Wenns denn ein Ruhrpöttler vertragen tut hehehe.... ;)) !!! – Sven)



ATTENTION:

THE E-MAIL ADRESSES IN THE INLAYCARD OF THE “AWAITING THE STORMS” – PROPAGANDATAPE WERE INCORRECT ! YOU CAN E-MAIL THE BAND UNDER THE ADRESSES MENTIONED IN THE CONTACT-SECTION OR FURTHER ON UNDER:

Eternal-Pain@gmx.de (Sven) or Elfentod@gmx.de (Sebastian) !!!